SPUSU Liga
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Knapper Sieg im spannenden Krimi!

Vöslauer HC - HC Fivers Marg.

27 : 26 (10:13)


Dubovecak, Maier; Muck (10), Strazdas (10), Stevanovic (5), Stanic (2), Kohlmaier, Schartel, Doblhoff Dier, Riedner, Löcse, Scheicher, Zalewski, Schendlinger.

Mit viel Selbstvertrauen konnten die Vöslauer in die dritte Runde der Meisterschaft gehen. Die beiden Auftaktsiege gegen die unmittelbaren Kontrahenten Tulln und Atzgersdorf brachten vorübergehend die Führung in der Liga. Mit den Fivers aus Wien kam eine junge und hungrige Mannschaft in die Thermenhalle.

Von Beginn an hatten die Gäste kleine Vorteile und es war dem Shooter Raphi Muck zu verdanken, dass die Heimischen im Spiel blieben. Die Flügel vergaben zahlreiche hochkarätige Chancen und konnten nicht zur Entlastung des Vöslauer Angriffs beitragen. In der Verteidigung gab es zu viele Lücken und vor allem die Aussenverteidiger hatten ihre Gegenspieler nicht unter Kontrolle.

So konnten die Fivers immer wieder ihre guten Möglichkeiten nutzen hielten die Vöslauer bis zur Pause auf Distanz, mit 3 Toren Rückstand ging es in die Pause.

Die Thermalstädter begannen die zweite Halbzeit deutlich konzentrierter und erhöhten den Druck. In der 36. Minute konnten die Heimischen erstmals ausgleiche, die Wiener hielten jedoch dagegen und blieben meist mit 1-2 Toren in Führung.

Die Schlussminuten waren dann dramatisch, die Vöslauer hatten aber die besseren Karten und spielten die Partie mit einem knappen Resultat nach Hause.

Sportdirektor Gilbert Strecker mit einem einfachen Resumee: "Wir konnten heute mit einer guten kämpferischen Leistung 2 Punkte einfahren. Wir haben in den ersten 30 Minuten keinen Zugriff in der Deckung gehabt und erst nach der Pause an unsere letzten Leistungen anschließen können.

Im spannenden Finish hat es den Eindruck gehabt, dass wir etwas mehr Reserven hatten. Zwei schöne Aktionen von Tormann Dubovecak und die Qualität von Gusti Strazdas und Raphi Muck haben das Spiel entschieden. Wir sind sehr zufrieden mit dem glücklichen Heimsieg, wir haben uns aber das Leben mit 11 Fehlwürfen am Flügel selbst sehr schwer gemacht.“








































Heurigen Ganneshofer
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